2days happahappa – Mangold

Mangold esse ich so gerne wie Brause…leider haben meine Eltern dieses Jahr keinen im Garten. Dankenswerterweise haben wir jedoch nette Freunde, die uns mit ihren Schätzen aus eigenem Anbau beglücken.

Für ein leckoschmecko Mangold-Essen (geht – abgesehen von der Kartoffelkochzeit – fixer als ´ne Fertigpizza!)

  • einige (viele) Blätter Mangold: ich hatte so 5 Stück und musste feststellen, viel zu wenig
  • Knoblauch (zwei Riesenzehen oder 10 kleine ;))
  • Olivenöl
  • gekochte Kartoffeln (bei mir waren es heute die mit der roten Schale – sehr aromatisch!)
  • Salz, Pfeffer
  • (Zwiebeln, Pepperoni)

dazu serviert man am besten Rühreier – dafür brauchen wir:

  • 3 Eier
  • Milch
  • Schnittlauch
  • Salz
  • Butter

Zunächst einmal Kartoffeln in Salzwasser kochen, pellen und viergeteilt ins Warteschälchen legen. Den Mangold waschen, die dicken Stängel ab (und für´s Gemüse-Essen morgen aufbewahren. Zitat internet „Geschmacklich erinnern die Stiele etwas an Spargel und werden daher häufig als „Spargel des armen Mannes“ bezeichnet.“). Den Mangold in dicke Streifen schneiden.

In einer grossen Pfanne oder wie wir hier zu Hause fast immer benutzen in einem Alugusstopf Olivenöl erhitzen. Darin den kleingeschnibbelten Knobi anbraten und die Mangoldstreifen hinzufügen. So lange warten, bis der Mangold „einfällt“, und man sich fast fragt, wo das ganze Zeug hin ist.

So sollte es uns nach einem Dampfbad-Besuch auch mal gehen – wie durch Zauberhand ist der Mangold „verschwunden“ – daher lieber mehr nehmen, der „knackige“ Zustand täuscht!!

Anschließend die Kartoffeln hinzufügen und evtl. noch mit einem Schuss Olivenöl verfeinern – mit Salz und Pfeffer abschmecken – fertig. So! Das wäre die kroatische Version. Für  meinen türkischen Geschmack fehlten angebratene Zwiebeln bzw. Frühlingszwiebeln – die machen sich sicher auch lecker und kommen das nächste mal mit dem Knoblauch in die Pfanne.

Dazu habe ich die Eier mit einem ordentlichen Schuss Milch, Schnittlauch und Salz verquirlt und in einer Pfanne Butter zergehen lassen – sah aus wie ein Omelette und hat grandios geschmeckt!

und gut zu wissen (von Sarah Eden):

Das steckt drin

Diese Pflanze enthält vor allem sehr viel Vitamin K, welches für die Blutgerinnung und die Knochenbildung von Bedeutung ist.

Weiterhin enthält Mangold die Vitamine A und E sowie Natrium, Magnesium, Eisen und Kalium.

Mit circa 25 kcal pro 100 Gramm ist dieses Gemüse ein Leichtgewicht und kann gut zu einer ausgewogenen Ernährung beitragen.

Allerdings ist auch relativ viel Oxalsäure enthalten. Deshalb wird allen, die an Nierenerkrankungen leiden, eher geraten auf den Mangoldverzehr zu verzichten. Für gesunde Menschen ist er jedoch völlig ungefährlich, das sich die Oxalsäurekonzentration durch den Garvorgang sehr stark verringert.

na dann….lasst es euch schmecken 🙂

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