self-fulfilling prophecy

(sich selbst erfüllende Prophezeiung). Gestern noch in großen Tönen mit dem „Autsch-Schränkchen“ angegeben, mussten wir ihn heute – GLEICH ZWEIMAAAAAL!!!! – einweihen *heul*

Mini-Rambo hat sich im Park mit einer Rosenhecke angelegt, die ihm glatt eine ins Gesicht gescheuert hat. Das Ergebnis: eine Dornenschramme auf rechter Wange, nase, linke Wange und Ohr. Der kleine Held hat nur 20 Sekunden geschrien, dafür hat er (gefühlt: literweise!! Blut verloren) ordentlich geblutet.

Und wenn man in mitten der Innenstadt wohnt, erntet man staunende Blicke, ein kleines, blutverschmiertes Wesen (ahnungslos seiner Erscheinung) glücklich und vergnügt den Nach-Hause-Weg entlang laufen zu sehen.

Teil zwei: Frau Ö hat sich beim Gurken schnibbeln für den Salat kurzerhand überlegt, ihren linken Zeigefinger mit zu servieren.

….

Ansonsten gibt es ja immer gerne Bilder…heute verschone ich euch.

Ich verleihe mir und meinem tapferen Kind jetzt nen Orden und geh ins Bett!

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Ein Kommentar

Eingeordnet unter Anekdötchen

Eine Antwort zu “self-fulfilling prophecy

  1. oje… ihr armen beiden. wenigstens habt ihr das verbandzeugs gleich gefunden. und obwohl die geschichte ein wenig tragisch ist, hab ich ob deiner netten wortwahl sehr lachen müssen.
    schönen tag, die subs

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