Rezept: kalter Hund…brrrr-wau!

Ich gebe zu, ich gehöre zu den Menschen, die sich immer mal die Zeitschriften der Supermärkte mitnehmen. Neulich beim Durchblättern des tegut-Magazin dann endlich das Rezept, was ich schon seit meiner Jugend ausprobieren wollte. Nachdem der Basteltip „für Kinder“ ordentlich in die Hose gegangen ist (mit einem Nagel Löcher in eine Blechbüchse hauen, um später Kerzen reinzustellen), wäre fast der „Autsch-Kasten“ wieder in Betrieb genommen.

Passend zu den eisigen Temperaturen präsentiere ich euch heute meinen „kalten Hund“, der schon seit gestern im Kühlschrank steht. Muss gestehen, ist nicht ganz so meins…zu schokoladig und ich erhoffte mir die Kekse etwas weicher. Isst sich eher wie Kekse mit Schokoüberzug und weniger wie ein „Kuchen“.

Ihr braucht:

  • 75 gr. Kokosfett
  • 250 gr. Zartbitterschoki
  • 250 gr. Vollmilchschoki
  • 300 gr. Kekse
  • Backpapier

In einem Wasserbad die Schokolade und das Fett bei mittlerer Temperatur schmelzen. Es darf auf keinen Fall Wasser in die braune Sosse (mannomann bei den aktuellen Schlagzeilen mag ich die Farbe samt Konsistenz kaum mehr hören?!) gelangen! Ich habe dazu zwei Töpfe, die genau ineinander passen…

Eine Kastenform (ich habe eine Auflaufform genommen) mit Backpapier auslegen und abwechselnd Kekse und Schokoflüssigkeit schichten. Für mindestens 2 Std. in den Kühlschrank stellen…

schmecken lassen 🙂

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3 Kommentare

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3 Antworten zu “Rezept: kalter Hund…brrrr-wau!

  1. Paula

    Liebe Hasibe,

    haha, ich weiß ne superSache. Bei meiner Oma ging der kalte Hund nämlich ein bisschen anders: die Kekse jeder zweiten Schichten (also immer im Wechsel) wurden kurz in Rum (für die Großen) oder Milch (für die Kleinen) getaucht. So gab es dann zwei verschiedene Weichheitsgrade bei den Keksen… ;o) Und ich durfte die Kekse baden, hach.

    Ganz lieb aus Kiel, Paula.

  2. Na, diese braune Soße bei Dir ist aber eher etwas erfreuliches, im Gegensatz zu dem anderen Dreck! Wobei man die vielleicht auch mal bei mittlerer bis hoher Temperatur kochen sollte…
    Irgendwie bin ich bei kaltem Hund immer etwas zwiegespalten, ob ich es nun mag oder nicht. Ich bin absoluter Schokofan, aber so richtig warm (hahaha 😉 ) werde ich mit kaltem Hund nicht…

  3. Hey, zu dem kalten Hund kann ich nicht viel sagen, aber zu den Blechbüchsen. Kennst du Max California? Ein toller Blog, den ich regelmäßig lese und sie hat ein Tutorial eingestellt für ihre Blechbüchsen. Guck mal da: http://www.max-california.com/2011/10/tin-can-luminaries-tutorial-of-sorts.html
    Liebe Grüße,
    Anni

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