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Zierkragen, Häkelkette

Ich hab da eine Idee….

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Ein Garn, einige Perlen und eine Häkelnadel sowie eine Nadel…schon könnt ihr aus diesen unscheinbaren Zutaten was tolles zaubern;

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Anleitung: gehäkeltes Zackenkleid aus den 70er Jahren….

Als ich vor fast genau  37 Jahren das Licht der Welt erblickte, klickte am nächsten Tag in einem Krankenzimmer der Auslöser eines Fotoapparates. Auf dem Bild, was ich jetzt in der Hand halte, sehe ich eine wunderschöne, lächelnde 23 Jahre junge Frau mit dem wärmsten Lächeln der Welt – meine Mama! Sie hatte sich frisch gemacht und posierte nun auf dem Krankenbett sitzend. Vielleicht liebe ich deshalb dieses Häkelmodell, da meine Mutter auf diesem Foto eine Jacke in genau diesem Muster in einem zarten Gelb mit weißen Spitzen trägt, die sie sich selbst zur Geburt gehäkelt hatte.

70er Jahre Kleidchen

Zackenkleid Zipfelkleid

Zackenkleid Zipfelkleid

Am Beispiel des rosanen Kleides zeige ich euch nun, wie dieses anfängertaugliche Häkelkleid geht. Ihr müsst dazu nur wissen, wie man Luftmaschen und Stäbchen häkelt. Weiterlesen

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Love is in Detail…

Vieles „Neue“ ist nur „neu erfunden“. Derzeit fährt Ö total auf „Masking tapes“ ab. Die bunten Klebchen (oft aus Reispapier) bringen Farbe in den Alltag…früher hießen sie einfach nur „Tesa mit Muster“.

Hinter dem Hersfelder Tapetenstübchen hatte in meiner Kindheit die türkische (muslimische) Gemeinde ihre Vereinsräume – eine echte Hinterhofmoschee sozusagen. An den Wochenenden durften wir hin. Auf dem Weg dorthin gab es einen Kram-Laden (Kamm hieß der glaube ich) und dort konnte man eben für 10 Pfennige jene bunten Tesarollen kaufen. Weiterlesen

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Kategorie: kuriose Welt!

Diese Uralt-Postkarte ist phänomenal. Man kann die Finger als Beine nutzen und sogar in das Fass unten (ist eine Lasche) stecken. Hach….was waren es schöne Zeiten, als man noch „richtige“ Postkarten bekommen hat?!

In die Kategorie: „Dinge-die-man-kauft-um-sie-hoffentlich-nie-zu-gebrauchen“ gehört eine Löschdecke, die wir uns zugelegt haben. Passend zum Anlass hätte es hier im Hause Ö nämlich an Silvester fast ein „Feuerwerk“ gegeben. Das Wachs im Teelicht des Stövchens hat sich nämlich urplötzlich zu einer Stichflamme entzündet (warum auch immer?!)….

In die Kategorie „unnötig“ bzw „unglaublich“ gehören zwei Anekdötchen:

die nicht abgehen wollende Tesafilmkleberei am Kindertisch von Ikea, den wir mitgenommen haben. Nach etlichen Versuchen (zuletzt mit Nagellackentferner) – ist der Tesa-Kleb-Streifen noch IMMER da, dafür der Lack drumrum ab! Wie ärgerlich!!

Und: Lebensmittelfarbe, die aus Teppichen nicht rausgeht (und das bitte soll verdaulich sein???!!).

Eine letzte Kategorie gibt es noch: „Missverstanden“

Neulich hier im Haus entdeckt: Laub ist zwar auch irgendwie eine lose Blattsammlung aber gehört dennoch nicht in die Altpapiertonne, oder??

 

Euch einen sonnigen Donnerstag…(mit hiesigen minus Fünf Grad!)

Gruss

Ö

 

 

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passend zum Wetter…schneeweiss

Wer mich kennt, der weiß, dass ich sehr auf B-U-N-T stehe….trotzdem liebe ich die „Farblosigkeit“, die einem eine unendliche Ruhe verpasst (die ich gerade gut gebrauchen kann). Auch in unseren vier Wänden gibt es einige „weiße“ Flecken…und unsere Türen könnten wohlmöglich viele viele alte Geschichten erzählen….wenn wir sie nur hören könnten…

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zum Glück benötigt: Vintage und Trödelladen

Kürzlich haben mein Sohn und ich ein altes Sparschwein aus dem Keller gekramt, in dem es auch ein wenig geklimpert hat. Nunja es ist eher kein Schwein sondern …. kennt ihr noch „Marc und Penny“? Mensch waren die Bänker damals noch einfallsreich. Mit einem Schraubenzieher zur Hilfe haben wir dann die Innereien herausgelassen….und Frau Ö hat fast „Pipi in die Augen“ bekommen….Mensch waren das Zeiten!

Und von meinem heiß geliebten Trödelladen um die Ecke  hab ich ja schon einige Male berichtet…darf ich vorstellen?

Das nicht ganz so scheue Kitzlein schmückt gerade mit der Herbstdeko (rote Rosen passen gut zu Hokkaido-Kürbissen) unseren Küchentisch. Und ich möchte immer noch rausfinden, ob man Zeug auch selbst „beflocken“ kann…so dass es ausschaut wie Samt (in dem sich dann schön der Staub – wie bei unserem Tierlein – absetzen kann).

Schöne Restwoche…eure Ö

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Kategorie: unglaublich!!!

Bin heute mal wieder (kurz) unterwegs gewesen…sehe diese über alles niedliche Gestalt, wie es mich aus einem Regal anlächelt mit seinen großen Augen und mich auffordert:

„Schließ´mich in Dein Arme und nimm mich mit!“

habe ich auch sogleich getan. Erst recht, nachdem ich gelesen habe, was der Verkäufer auf das Etikett geschrieben hat:

„Stofftier“

ist ja fast noch schlimmer als „Negerpuppe“.

Sachen gibt´s!….zu Hause erzählte er mir, er sei ja nun schon ins reife alter gekommen und wir unterhielten uns ein wenig über Rassismus, Integration und Michael Ende…die Ähnlichkeit mit Jim Knopf ist nicht von der Hand zu weisen…immerhin ist der auch in guten Jahren und hat letztes Jahr seinen 50sten Geburtstag gefeiert … nun schläft unser Gast…und ich staune noch immer nicht schlecht…“Stofftier“ *kopfschüttel* ….!!!

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